Hanföl – Das beste Speiseöl – Ratgeber

Bei hochwertigem Hanföl werden die Hanfsamen kalt und schonend gepresst. Das Grün stammt vom Chlorophyll in den enthaltenen Carotinoiden. Hanföl gilt als das gesündeste Speiseöl.

Hanföl aus den Hanfsamen

Das aus den Hanfsamen gewonnene Öl hat hochwertige Inhaltsstoffe, daher ist es das beste Speiseöl. Es kann vielseitig verwendet werden und hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Es enthält die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die unser Körper benötigt. Im Hanföl ist die seltene und entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure, so dass sich Hanföl sehr gut für die Hautpflege eignet, besonders bei Hautproblemen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte. In uinserem Ratgeber erfährst du alles über diie Anwendung.

Hanföl neu entdeckt

Das Hanföl erlebt momentan einen großen Aufschwung und erhält viel Aufmerksamkeit. In immer mehr Produkte wird es integriert und jeden Tag werben neue Geschäfte damit, dass sie das Öl in ihr Sortiment integriert haben.

Viele Menschen schwärmen von den positiven Auswirkungen des Öls auf ihre Gesundheit, ihre Stimmung und ihr alltägliches Leben. Doch die Aufmerksamkeit beruht nicht nur auf befürwortenden Aussagen. Es gibt auch einige Menschen, die sich kritisch zu dem Produkt äußern. Das liegt vor allem an der Verwirrung und der Unsicherheit, die bei ihnen vorliegen. Viele Menschen denken bei Hanf nicht an ein heilendes Mittel, dass das Leben in verschiedenen Bereichen positiv beeinflussen soll.

Eher denken sie dabei an eine psychoaktive Wirkung, die durch eine Droge hervorgerufen wird. Hier fehlt es an einer einfachen Aufklärung über die verschiedenen Inhaltsstoffe und die Verarbeitung des Hanfs, die die spätere Wirkung der Pflanze bestimmt. Denn es ist der Stoff THC, der eine psychoaktive Wirkung hervorruft. Im Gegensatz dazu steht das CBD, das unter anderem entzündungshemmend, antiseptisch und entspannend wirkt.

Schnell lässt sich herausfinden, welches das Hanföl mit den besagten Inhaltsstoffen ist, von dem so viele Menschen schwärmen und das zahlreiche Unternehmen und Geschäfte als Werbestrategie nutzen.

Hanföl ist keine Droge

Viele Menschen denken bei Hanf an eine Droge, die psychische Veränderungen und Sinnestäuschungen hervorruft. Dabei haben sie gar nicht Unrecht, allerdings vergessen sie, dass eine solche Wirkung nur durch den Konsum von THC hervorgerufen wird. Die Hanfpflanze enthält etwa 140 Cannabinoide, wovon eines das THC ist. Diese Cannabinoide erfüllen verschiedene Funktionen und weisen verschiedene Wirkungen auf den Menschen auf. Das THC ist bei heilenden Hanfölen nur in sehr geringen Mengen enthalten, sodass es seine Wirkung nicht entfalten kann. THC-Produkte sind fast in allen Ländern der EU verboten. Da der Gehalt des Stoffes in Hanfölen allerdings unter 0,2 Prozent liegt, ist der Verkauf und der Konsum legal. Das THC wird aus dem Öl durch ein spezielles Druckverfahren entfernt, wodurch es unbedenklich ist. Während der Produktion wird das Öl auf über hundert Grad Celsius erhitzt, damit das Cannabidiol mit seinen positiven Auswirkungen seine volle Wirkung entfalten können. Dieses Verfahren ist sehr zeit- und kostenaufwendig. Außerdem liegen strenge behördliche Angaben zur Verarbeitung des Hanfs und der Produktion des CBD vor, damit ein sicheres Produkt entsteht, das ohne Bedenken konsumiert werden kann.

Bei dem Hanföl CBD, dem heilende und positive Auswirkungen nachgesagt werden, ist der Stoff CBD, also Cannabidiol, enthalten. Es wird aus den Blättern und den Blüten der Hanfpflanze gewonnen. Die Wirkung des Öls wurde noch nicht ausreichend erforscht, um sichere Prognosen zu geben, wie wirksam es wirklich ist. Allerdings haben bereits viele Tester von positiven Veränderungen berichtet, die sich vor allem in einer entspannenden Wirkung zeigen. Andere gaben an, dass das Öl ihnen ein ganz neues Lebensgefühl verliehen hat und sie Motivation für Dinge fanden, für die sie sie vorher niemals aufbringen konnten.

Neben dem Hanföl CBD gibt es auch das reine Hanfsamen Öl, welches durch Kaltpressung aus den Hanfsamen gewonnen wird. Dieses wird meistens in der Küche verwendet, da es eine nicht so ausgeprägte Wirkung wie das Hanföl CBD aufweist. Aber auch in verschiedenen Kosmetikprodukten, wie Cremes und Badezusätzen, ist das Hanfsamen öl enthalten.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Wie bei jedem Produkt gibt es auch beim Hanföl qualitative Unterschiede. Hier wird dazu geraten, sich für Bio-Öle zu entscheiden. Zwar sind diese etwas teurer, doch bei billigen Angeboten kann man leicht auf Betrüger stoßen. Viele verkaufen zum Beispiel Hanfsamenöle, in die nur eine sehr geringe Menge an Hanföl CBD gegeben wurde, als echtes Hanföl CBD. Zwar ist auch in dem heilendes Hanföl CBD Hanfsamen öl enthalten, doch dieses wird hier nur als Träger öl verwendet. Auch MCT-Öl kann als Träger öl dienen. Da das Hanfsamen öl aber nur eine geringe Auswirkung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aufweist, gilt es als Betrug, dieses als heilendes Hanföl CBD zu verkaufen.

Der Preis sagt beim Hanföl CBD also viel über die Qualität aus und in diesem Fall lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen.

Auch der Austausch mit anderen Konsumenten kann hier hilfreich sein. Man kann sich gegenseitig Tipps und Empfehlungen geben. Vor allem bei der großen Vielfalt der Angebote eignen sich Erfahrungsberichte gut, da vor allem Menschen, die neu auf diesem Gebiet sind, überfordert sein können bei den großen Auswahlmöglichkeiten.

Es gibt verschiedene Firmen, die das Hanföl herstellen. Dabei ist der größte Unterschied die Konzentration des CBD. Sie reicht von einem Anteil von 5 bis 24 Prozent. Ein sehr beliebtes Öl unter den Konsumenten ist das CBD Vital.

Sucht man nach einem einfachen Hanfsamenöl für die Küche, findet man dieses fast in jedem Supermarkt. Auch in den meisten Bioläden und Drogeriemärkten wird man fündig und kann sich dazu von den Verkäufern beraten lassen.

Das Internet stellt ebenfalls eine große Auswahl von Angeboten zur Verfügung, wobei allerdings auch wieder Vorsicht geboten ist, da sich darunter zahlreiche falsche Angebote befinden. Ein gewöhnliches Hanfsamenöl zum Kochen und Backen erhält man meistens für weniger als zehn Euro.

Wie ist die Wirkung des Hanföls?

Wie bereits erwähnt, ist die Erforschung des neuen Produktes noch nicht weit vorangeschritten. Trotzdem gibt es zahlreiche zufriedene Kunden, die dem CBD-Öl nachsagen, nervenschützend und -heilend zu sein, bei ADHS und Krebs zu helfen, Diabetes und Übelkeit zu hemmen und antibakteriell und -epileptisch zu wirken. In den nächsten Jahren soll die Wirkung weiter erforscht und professionelle Statistiken erstellt werden.

Auch dem Hanfsamen öl werden positive Eigenschaften nachgesagt. Zum einen soll es für gesunde Haut, Haare und Nägel sorgen. Außerdem sind die enthaltenden Omega 4 und Omega 6 Fettsäuren gut für unser Herz und unseren Kreislauf. Auch die vielen Antioxidantien wirken sich auf unsere Gesundheit aus. Das Hanfsamen Öl enthält zudem die Omega-3-Fettsäure DHA, die als Grundbaustein für viele organische Bestandteile unseres Körpers gilt. Dazu gehört zum Beispiel das Gehirn und die Knochen.

Bei beiden Ölen – Hanfsamen Öl und Hanföl CBD – muss man beachten, dass sich die heilende Wirkung nicht immer sofort entfaltet. Bei manchen Menschen kann es einige Wochen dauern, bis sich Veränderungen feststellen lassen. Manche Öle können bei bestimmten Menschen ihre Wirkung auch gar nicht entfalten. Dann sollte man ein anderes Produkt ausprobieren, bis man eines gefunden hat, dass zu einem passt und hilft.

Behandlungsbeispiele von Cannabidiol

Bei chronischen Krankheiten wie Rheuma und Arthrose, die für den Betroffenen sehr schmerzhaft sind, kann das Hanföl CBD eingesetzt werden. In diesem Fall wird es meistens Oral als Zusatz zu bestimmten Speisen oder Getränken eingenommen. Es kann aber auch direkt auf die betroffene Körperstelle in Form einer Creme aufgetragen werden. Eine weitere Möglichkeit, um das Hanföl CBD als Creme zu verwenden, ist bei Hautproblemen wie zum Beispiel Akne.

Auch im Mundraum wird das Öl gerne verwendet. Bei Zahnschmerzen, entzündetem oder verletztem Zahnfleisch können einige Tropfen direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen und vorsichtig einmassiert werden. Da das Öl antibakteriell wirkt, wird es ebenfalls gerne als reinigende Mundspülung verwendet, die gleichzeitig Mundgeruch entgegenwirkt.

Da dem Öl eine Übelkeit hemmende Wirkung nachgesagt wird, nehmen viele Frauen die Tropfen bei Menstruationsbeschwerden ein. Auch mit Stimmungsschwankungen haben in dieser Zeit zahlreiche Frauen zu kämpfen. Auch dass das CBD eine entspannende und beruhigende Wirkung haben soll, macht es für viele Frauen während der Menstruation zu einem beliebten Mittel. Durch die eben genannten Auswirkungen hilft das Öl des Weiteren bei verschiedenen Angstzuständen, Depressionen Stress und ADHS. Besonders bei psychischen Leiden sind sich viele Konsumenten einig, dass das Öl positive Auswirkungen auf ihr Wohlergehen hat.

Auch als praktischer Helfer während einer Diät kann das Hanföl eingesetzt werden, da dem CBD eine appetitzügelnde Wirkung nachgesagt wird.

Die heilende Wirkung des CBD bei Krebs ist noch nicht erwiesen, doch viele Ärzte raten zur zusätzlichen Einnahme des Öls. Es wird vermutet, dass es die Chemotherapie effektiver macht, da sie Strahlenwirkung verstärkt wird. Außerdem soll das Öl einige Krebszellen am Wachstum hindern können.

Die Einnahme des Hanföls

In den meisten Fällen wird das Hanföl oral in Form von Tropfen eingenommen. Diese sollten, um am effektivsten ihre Wirkung entfalten zu können, unverdünnt direkt unter die Zunge gegeben werden. So können sie schnell in die Blutbahn und den Organismus eindringen. Allerdings klagen manche Konsumenten über den Geschmack. Man kann das Öl auch verdünnt mit Getränken aufnehmen. Auch als Zusatz in Joghurt oder anderen Lebensmitteln ist es möglich, allerdings kann hierbei nicht die volle Wirkung entfaltet werden. Eine beliebte Möglichkeit ist es, die Tropfen beim Backen zu verarbeiten. So hat man am Ende, Kekse, Kuchen oder andere Leckereien, die die durch die positive Wirkung des CBD gar nicht mehr so ungesund erscheinen und man kein schlechtes Gewissen mehr haben muss. Insgesamt wird geraten, nach der Einnahme der Tropfen etwa zehn Minuten nichts zu trinken.

Wer das CBD nicht durch das pure Öl einnehmen möchte, kann auf Alternativprodukte zurückgreifen. Von manchen Firmen ist der Stoff in Form von Tabletten, Bonbons oder sogar wohlschmeckender Tee erhältlich.

Bei der Menge und der Häufigkeit der Einnahme wird geraten, ein Gespräch mit einem Arzt zu führen. Dieser kennt sich am besten mit den verschiedenen Ölen und den Möglichkeiten der Anwendung aus. Meistens wird empfohlen, das Öl zwei bis drei Mal am Tag einzunehmen, doch dies wird in der Packungsbeilage ausführlich beschrieben. Dabei kommt es natürlich auch auf das jeweilige Produkt an. Für den Anfang sollte man sich für ein Hanföl mit einem recht geringen Anteil von CBD, also fünf oder zehn Prozent, entscheiden. Dann kann man sehen, wie es sich auf den eigenen Körper und das Wohlbefinden auswirkt und gegebenenfalls auf ein Produkt mit stärkerer Wirkung umsteigen. Hierbei sollte man sich wirklich Zeit nehmen und geduldig gucken, ob sich der Wirkstoff entfaltet.

Die äußere Anwendung wurde bereits bei Hautproblemen oder chronischen Erkrankungen wie Rheuma erwähnt. Hier kann das Öl pur oder bereits in Salben und Cremes verarbeitet aufgetragen werden. Man kann das Hanföl aber auch selbstständig unter Kokosöl mischen. So erhält man eine Konsistenz, die sich besser zum Einreiben und Massieren eignet, wodurch gleichzeitig eine stärkere Wirkung entsteht.

Beim Kochen und Backen kann das Öl als unauffälliger Zusatz in Joghurt oder Quark gegeben werden. Es kann aber auch Butter oder herkömmliches Öl ganz ersetzen. Dabei muss man nur ausprobieren, ob man den Eigengeschmack des Hanföls mag.

Was oft vergessen wird, ist, dass das Hanföl CBD nicht nur beim Menschen, sondern genauso gut beim Tier angewendet werden kann. Man kann es zum Beispiel ganz einfach unter das Futter mischen, sodass das Haustier es unbemerkt aufnimmt und ebenfalls von der positiven Wirkung profitiert. Die Wirkung des CBD ist bei Tieren vor allem weiter erforscht, als beim Menschen. Hier ließen sich die positiven Veränderungen bereits nachweisen.

Gibt es Nebenwirkungen?

Bisher klagten nur wenige der Konsumenten über Nebenwirkungen. Meistens traten diese auch nur innerhalb der ersten Tage oder Wochen der Einnahme auf und verschwanden anschließend wieder. Zu den angegebenen Nebenwirkungen zählen leichte Benommenheit, niedriger Blutdruck und Kreislaufprobleme, ein trockener Mund und Müdigkeit. In Kombinationen mit anderen Arzeimitteln kann es dazu kommen, dass das CBD andere Wirkstoffe hemmt. Aus diesem Grund sollte man seinem Arzt von der Einnahme von Hanföl berichtet werden, wenn dieser weitere Medikamente verschreibt.

Treten die beschriebenen Nebenwirkungen auf, sollte man die Dosierung des Öls reduzieren und zum Beispiel die Tropfen statt drei Mal nur noch zwei Mal am Tag einnehmen. Sollten die Beschwerden nicht verschwinden, wird geraten, ein Gespräch mit seinem Arzt zu vereinbaren oder direkt zu einem anderen Hanföl zu greifen. Von Firma zu Firma variieren die Produkte und jedes wird andere Auswirkungen auf den Körper haben.

Abschließend über das Hanföl

Wenn man vom Hanföl spricht, gibt es klare Differenzierungen, die man beachten muss. Es gibt das THC, das eine psychoaktive Wirkung aufweist. Viele Menschen verwechseln es mit einem anderen Cannabinoid, das heilende Wirkungen aufweist. Das CBD hat positive Auswirkungen auf Körper und Geist. Es ist in Cremes und als Hanföl CBD zu erhalten, wobei das Cannabidiol in unterschiedlicher Konzentration vorliegt. Es soll bei einfachen Problemen, wie Übelkeit, helfen, aber auch bei schweren Erkrankungen, wie Krebs, eine unterstützende Wirkung aufweisen.

Das Hanfsamen Öl wird beim Kochen, Backen und in manchen Kosmetikprodukten eingesetzt. Es wirkt nicht so stark wie das Hanföl, da kein CBD vorhanden ist. Trotzdem hat es einen positiven Einfluss auf die Gesundheit durch verschiedene Fettsäuren und andere Stoffe.

Die Anwendung ist einfach und individuell anpassbar. Die meisten Menschen vertragen das Hanföl problemlos und es sind keine schweren Nebenwirkungen bekannt. Am bestens sollte man sich aber eine persönliche Meinung über das Öl bilden und es ausprobieren. Die Forschung in dem Bereich ist noch nicht weit vorangeschritten, da es sich um ein neues Produkt handelt. Die Aufmerksamkeit hat das Hanföl aber eindeutig verdient, da bereits viele Konsumenten auf die positiven Auswirkungen auf sich und ihr Leben schwören.