Vitamin D – Mangel – Wirkung – Verwendung – Dosierung

Bei Vitamin D handelt es sich um einen für den Körper unentbehrlichen Wirkstoff, der für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden essenziell ist. Häufig kommt es, besonders in den gemäßigten Breitengraden, im Winter zu Vitamin D Mangelerscheinungen, da der Körper Vitamin D selbst produziert, sobald er dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Ein Symptom von Vitamin D Mangel ist zum Beispiel übermäßige und langanhaltende Müdigkeit. Das vom menschlichen Körper selbst gebildete Vitamin D kann durch die Einnahme von Vitamin D Kapseln unterstützt werden. Es sollten jedoch nur qualitativ hochwertige Produkte erworben werden. Ein auf den Betroffenen angepasster Dosierungsplan ist essentiell, um den Erfolg der Therapie mit Vitamin D Präparaten zu gewährleisten.

Lebensmittel mit Vitamin D

Vitamin D erfüllt im Körper eine Vielzahl an wichtigen Stoffwechselfunktionen. Wenn die Haut der Sonne ausgesetzt ist, kann Vitamin D im Körper selbständig gebildet werden. Ist jedoch nicht genug Sonneneinstrahlung vorhanden oder ist der Körper anderweitig nicht in der Lage Vitamin D selbst zu erzeugen, so kommt es zu Mangelerscheinungen. Diese sind vielfältig und unangenehm. Durch eine gezielte Einnahme von Vitamin D Präparaten können diese Mangelerscheinungen effektiv bekämpft werden.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D wird im allgemeinen Sprachgebrauch auch als das „Sonnenhormon“ bezeichnet. Dieser Spitzname kommt von dem Umstand, dass Vitamin D vom Körper selbst gebildet wird, allerdings nur dann, wenn die Haut durch ausreichend Sonnenlicht stimuliert wird. Dieser Umstand macht das Vitamin D genau genommen zu einem Hormon. Im Herbst und Winter fühlen sich viele Menschen im Vergleich zum Sommer müde, träge und antriebslos – alles Symptome eines Vitamin D Mangels. Wenn das natürliche Sonnenlicht zur ausreichenden Bildung von Vitamin D zu wenig ist, kann durch die Einnahme von Vitamin D Tabletten eine Abhilfe geschaffen werden. Das ist nicht nur für die körperliche Gesundheit, sondern auch für das seelische Wohlbefinden von Vorteil. Die empfohlene Dosis für die Vitamin D Ergänzung liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei 20 Mikrogramm am Tag. Der Körper ist jedoch nur in der Lage, etwa 10 bis 20 Prozent des Vitamin D Bedarfs über die Ernährung zu sich zu nehmen, die restlichen 80 bis 90 Prozent erfolgen über die Sonneneinstrahlung. Schon allein aus diesem Fakt ist die Einnahme von Vitamin D Präparaten häufig sinnvoll.

Die Wirkung von Vitamin D

Das Vitamin D übernimmt viele nützliche Funktionen im menschlichen Körper. Unter anderem trägt es zur normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor bei. Diese Prozesse sind wichtig, damit Knochen und Zähne ihre Festigkeit erhalten können. Da Vitamin D für die Reglung des Calciumspeigels im Blut zuständig ist, kommt es bei einem Vitamin D Mangel häufig auch zu einer Unterversorgung mit Calcium. Auch der Muskelaufbau wird durch Vitamin D unterstützt. Liegt ein Mangel vor, so verlangsamt sich der Aufbau neuer Muskeln.

Besonders von einem Vitamin D Mangel betroffene Personengruppen

Prinzipiell kann ein Vitamin D Mangel bei jedem Menschen auftreten, es gibt allerdings einige Risikogruppen. Diese sind aufgrund ihrer genetischen Voraussetzung, ihres Lebensstils oder durch einen erhöhten Bedarf an Vitamin D besonders gefährdet.

Senioren: Bei älteren Menschen kommt es häufig zu Vitamin D Mangelerscheinungen, da die Haut mit fortschreitendem Alter weniger Sonnenlicht aufnehmen kann. Außerdem gehen ältere Menschen seltener in die Sonne oder versuchen diese gar zu meiden. Um einen Vitamin D Mangel und die damit einhergehenden Symptome zu vermeiden empfiehlt sich die Einnahme von speziellen Präparaten.

Sportler: Menschen, die besonders viel Sport treiben oder vielleicht sogar Berufssportler sind, haben eine besonders hohen Bedarf an Vitamin D. Ihr Körper hat einen sehr hohen Verbrauch an Mineralien, Nährstoffen und Vitaminen und insbesondere der Vitamin D Bedarf kann nicht allein durch die Nahrung gedeckt werden. Dieser Effekt verstärkt sich noch, wenn sich der Sportler nur wenig in der Sonne aufhält. Deswegen sollten Sportler hochdosierte Vitamin D Präparate zu sich nehmen, um eventuellen Mangelerscheinungen schon frühzeitig vorzubeugen.

Neugeborene: Besonders Neugeborene, die gestillt werden, sind für einen Mangel an Vitamin D anfällig. Häufig können die Kinder nämlich nicht die benötigte Menge an Vitamin D über die Milch der Mutter aufnehmen. Da der Vitamin D Gehalt der Muttermilch in direktem Zusammenhang mit den Werten der Mutter steht, kann es von Vorteil sein, wenn die Mutter Vitamin D Präparate zu sich nimmt. Eine Vitamin D Dosierung sollte hier jedoch unbedingt mit einem Arzt abgesprochen werden, um die Sicherheit des Kindes und die ausgewogene Versorgung der Mutter sicher zu stellen.

Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen: Vitamin D ist fettlöslich. Es kann vom Körper jedoch auch nur dann über die Nahrung aufgenommen werden, wenn der Darm dazu im Stande ist, diese Fette aufzulösen. Personen mit entzündlichen Darmerkrankungen verlieren unter Umständen diese Fähigkeit. Betroffene greifen dann am besten auf Vitamin D Präparate wie Tropfen zurück, um trotzdem eine ausreichende Versorgung ihres Körpers mit Vitamin D zu gewährleisten. Krankheiten, die die sogenannte Fettresorptionsstörung auslösen sind unter anderem: Erkrankungen der Leber, Morbus Crohn und Mukoviszidose. Betroffene sollten eine Behandlung mit Vitamin D Präparaten mit ihrem Arzt abklären, damit einer Mangelerscheinung vorgebeugt werden kann.

Menschen mit dunklem Hauttyp: Das Pigment Melanin sorgt dafür, dass die Haut dunkler erscheint. Ist das Pigment vermehrt vorhanden, reduziert sich jedoch auch die Fähigkeit der Haut die Sonnenstrahlen aufzunehmen und somit Vitamin D zu produzieren. Somit kann es auch dann zu einem Mangel kommen, wenn sich Betroffene häufig in der Sonne aufhalten. Ein Bluttest zeigt, ob die Vitamin D Werte zu gering sind und eventuell Präparate verwendet werden sollten.

Menschen mit Fettleibigkeit: Je höher der Body-Mass-Index, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines niedrigen Vitamin D Spiegels im Blut. Betroffene brauchen unter Umständen hoch dosierte Präparate, um wieder normale Werte im Blutbild zu erreichen. Auch wenn übergewichtige Menschen in der Lage sind, ganz normal Vitamin D aufzunehmen, so ist Verbrauch sehr viel höher. Das bei ihnen vermehrt vorhandene Unterfettgewebe nimmt große Mengen des Vitamin D auf und verhindert die Weiterleitung dessen in das Blut und damit in den restlichen Körper.

Menschen mit einem Magenbypass: Patienten mit einem Magenbypass müssen häufig hochdosierte Vitamin D Präparate zu sich nehmen. Da bei dem Eingriff um den Magenbypass der obere Dünndarm von der Versorgung abgeschnitten wird, kann dort auch kein Vitamin D aufgenommen werden. Deswegen reicht es für Betroffene nicht aus, Vitamin D über die Nahrung aufzunehmen, sie benötigen häufig spezielle und hochdosierte Präparate.

Die Unterschiede der Vitamin D Präparate

Das Angebot an verschiedensten Präparaten ist groß und kann zuweilen unübersichtlich sein. Um eine optimale Versorgung des Köpers mit Vitamin D zu gewährleisten, sollten nur hochwertige Präparate verwendet werden. Man kann diese an verschiedenen Merkmalen erkennen und so eine fundierte Entscheidung bei der Auswahl des persönlichen Präparates treffen.

Besonders wichtig ist dabei die Art des Vitamins. Sehr hochwertig ist Vitamin D3. Dieses gibt es auch als vegan hergestellte Variante. Das All-Trans MK7 Vitamin zeigt die beste Wirkung. Die Darreichungsform des ist optimalerweise als Öl oder in Kapselform. Ein besonderes Augenmerk sollte außerdem auf die verwendeten Zusatzstoffe im Präparat gelegt werden, damit keine problematischen oder gar allergenen Stoffe enthalten sind. Zudem sollte es sich bei dem Trägeröl um reines MCT-Öl handeln, damit das Vitamin D in der Lösung optimal erhalten bleibt. Ein guter Indikator für die Reinheit eines Präparats ist der tatsächliche Vitamingehalt. Dieser ist häufig auf dem Präparat aufgedruckt. Hier sollte darauf geachtet werden, dass der Vitamingehalt des fertigen Produkts am besten von einem unabhängigen Labor ermittelt wurde. Während der Produktion geht immer Vitamin D aus den verwendeten Rohstoffen verloren. Trotz allen Qualitätsmerkmalen sollte auch immer das Preis-Leistungsverhältnis des Produkts beachtet werden. Sehr teure Präparate halten nicht immer, was sie versprechen. Zu guter Letzt ist auch die Herkunft des Vitamin D Präparats wichtig. Man darf davon ausgehen, dass Produkte aus Europa und den USA einen langwierigen Testprozess durchlaufen haben, um die Sicherheit und Qualität des Produkts zu testen.

Die besten Vitamin D Produkte

SuperVitamin Kombi D3/K2: Dieses Produkt besteht aus drei verschiedenen Flaschen. Ein Tropfen enthält bereits 800 IE Vitamin D, was die SuperVitamin Kombi sehr ergiebig macht. Die Basis des Mittels sind natürliche pflanzliche Öle. Dadurch enthält zusätzlich viel gesunde ungesättigte Fettsäuren. Das Präparat ist allgemein gut verträglich und ein Tropfen davon am Tag genügt bereits, um den Vitamin D Bedarf des Körpers zu decken.

Vitamin D 3 (Koko): Es handelt sich hierbei um ein besonders hochwertiges Produkt mit natürlichem Kokosöl und einem leckeren Aroma von Orangen. In dem Präparat selbst ist eine Vorstufe des eigentlichen Vitamins enthalten, welches dann im Körper selbst gebildet wird. Vitamin D 3 (Koko) enthält keine Allergene und wird ausschließlich aus hochwertigen Inhaltsstoffen hergestellt.

Lipsomales Vitamin D3/K2: In diesem Präparat ist das Vitamin von einem Phospholipidkomplex umschlossen. Dieser sorgt dafür, dass das Vitamin nicht verdaut wird, sondern beinahe vollständig in der Blutbahn landet. Das Präparat schmeckt gut und ist wohlbekömmlich. Das Lipsomale Vitamin D3/K2 ist für die Einnahme durch alle Altersgruppen geeignet.

Kauforte für Vitamin D Präparate

Die oben aufgeführten Präparate sowie viele weitere Nahrungsergänzungsmittel findet man in jeder gut sortierten Drogerie. Um viele Produkte miteinander zu vergleichen und einen guten Überblick über das Angebot zu erhalten, empfiehlt sich der Online Vergleich. Es gibt bereits eine Vielzahl spezialisierter Onlineseiten, die Produkte nicht nur zum Kauf anbieten, sondern auch umgehende Tatberichte und Inhaltsangaben bereitstellen. Besondere Vorsicht ist bei ausgesprochen billigen Produkten geboten. Besonders online kann nur schwer nachvollzogen werden, warum Preise so günstig sind und ob es ein echtes Vitamin D Präparat ist. Im Zweifelsfall kann und sollte man sich immer im Fachhandel persönlich beraten lassen.

Beschwerden, die durch Vitamin D gelindert werden

Ein Vitamin D Mangel macht sich bei großen Teilen der Bevölkerung besonders in den Wintermonaten bemerkbar. Die Symptome dafür sind vielfältig. Um eine sichere und genaue Dosierung des Vitamin D zu erreichen, sollte der zuständige Hausarzt vor Einnahme eines Präparats konsultiert werden.

Müdigkeit/Antriebslosigkeit: Eine gesteigerte Wahrnehmung von Müdigkeit ist das größte Symptom einer Vitamin D Unterversorgung. Betroffene haben bereits am Morgen Probleme sich zu motivieren und fühlen sich den gesamten Tag über antriebslos und müde. Dies kann selbstverständlich zur Einschränkung der Produktivität und Lebensqualität zu führen. Um diese Symptome zu erfahren reicht bereits ein leicht verringerter Vitamin D Gehalt im Blut. Besonders betroffen sind Berufsgruppen mit hohem Stressfaktor und wenig Exposition zu Tageslicht.

Schwaches Immunsystem: Eine Zugabe von Vitamin D Präparaten stärkt das Immunsystem. Wenn einem also häufiger auffällt, dass man an Erkältungen oder Infektionen erkrankt, dann kann eine Messung des Vitamin D Spiegels sinnvoll sein. Die richtige Dosierung eventueller Präparate sollte dann vom Arzt vorgenommen werden.

Schlechte Stimmung: Eine weitere typische Erscheinung bei einem Mangel an Vitamin D ist ein gedrückter Gemütszustand, der sich durchaus auch in einer leichten Depression äußern kann. Wird dieser Zustand besonders in den Wintermonaten beobachtet, dann sollte der Arzt auf einen Vitamin D Mangel untersuchen. Die Gabe eines Präparats kann die Stimmungslage dann recht zügig verbessern.

Haarausfall: Natürlich ist Vitamin D kein Allheil-Schönheitsmittel. Menschen, die an brüchigem Haar und Haarausfall leiden, sollten jedoch ihren Vitamin D Wert einmal überprüfen lassen. Ein Mangel an diesem begünstigt nämlich die Alterung und den konsequenten Ausfall der Haare. Werden diese Symptome festgestellt, ist teilweise die Gabe sehr hoher Dosen an zusätzlichem Vitamin D notwendig.

Muskelschmerzen: Die Muskeln schmerzen regelmäßig – das ist nicht nur unangenehm, sondern häufig auch mit Frustration verbunden, da sich die Ursache der Schmerzen nur schwer finden lässt Eine mögliche Quelle für Muskelschmerzen liegt in einer unzureichenden Versorgung mit Vitamin D. Fast drei Viertel aller Patienten mit Muskelschmerzen leiden auch unter einem Mangel an Vitamin D. Die Einnahme von speziellen Präparaten kann diese Schmerzen lindern und gegebenenfalls gänzlich heilen.

Verringerte Knochendichte: Die Einnahme von zusätzlichen Vitamin D Präparaten kann dabei helfen, die Knochendichte zu verbessern. Da Vitamin D die Aufnahme und die Verarbeitung von Calcium fördert, wirkt es sich auch positiv auf die Knochenstruktur aus. Besonders betroffen von einer verringerten Knochendichte sind Personen über 50 Jahren. Sie sollten sich regelmäßig untersuchen lassen und sich gegebenenfalls auf einen Vitamin D Mangel prüfen lassen. Häufig werden dann Calcium und Vitamin D Präparate gemeinsam gegeben. Von einer Selbstdosierung ist hier jedoch abzusehen, besser ist es, man lässt sich von einem Arzt oder Fachverkäufer beraten.

Knochenschmerzen/Rückenschmerzen: Schmerzen in den Knochen und besonders im Rückenbereich können ein Indikator für eine bereit länger anhaltende Unterversorgung des Körpers mit Vitamin D sein. Diese Symptome sind bereits ein ernstzunehmendes Signal für eine Abnutzung der Knochen und es sollte daher zeitnah ein Arzt aufgesucht werden. Besonders gefährdet sind Personen die älter als 50 Jahre sind. Gemeinsam mit dem Arzt wird dann eine Dosierung mit Vitamin D Präparaten erarbeitet. Die Mittel können eine gute Linderung der Symptome erzielen. Da der Vitamin D Spiegel sich aber im Blut zunächst wieder stabilisieren muss, kann es eine Weile dauern, bis die Schmerzen weg gehen.

Langsame Wundheilung: Ein weiteres Zeichen für einen Mangel an Vitamin D kann eine verlangsamte Wundheilung sein. Das bedeutet, dass kleinere Alltagsverletzungen und große OP-Wunden überdurchschnittlich lange brauchen, um wieder zu heilen. Eine gesteigerte Dosis an Vitamin D kann dafür sorgen, dass sich die Haut schneller regenerieren kann und die Wundheilung wieder schneller voranschreitet.

Die Verwendung und Dosierung der Vitamin D Präparate

Zunächst einmal gibt es viele verschiedene Arten, dem Körper die Vitamin D Präparate zuzuführen. Darunter zählen zum Beispiel Spritzen, Tropfen, Tabletten oder Lebensmittel. Am einfachsten zu Handhaben und deswegen auch die beliebteste Darreichungsform sind die Kapseln und Tabletten. Auch wenn eine Überdosierung schwierig ist, sollte der Beipackzettel in jedem Fall gelesen werden. Sollen mit dem Präparat weitreichendere medizinische Probleme behandelt werden, dann ist die Dosierung und Einnahme mit dem Arzt abzusprechen. Die einzige Nebenwirkung, wenn über einen längeren Zeitraum deutlich überdosiert wird, ist eine Steigerung des Calciumgehalts im Blut.

Entscheidet man sich für die Einnahme eines Vitamin D Präparats, dann sollte darauf geachtet werden, dieses in Verbindung mit dem Vitamin K2 einzunehmen. Die meisten Präparate enthalten bereits beide Stoffe. Vitamin K2 spielt im Körper eine wichtige Rolle bei der Gerinnungsfunktion des Blutes und bei der Verarbeitung von Calcium im Körper. Somit reguliert es die Calciumaufnahme, die automatisch bei der Einnahme eines Vitamin D Präparats steigt.

Ebenso sollte bei der Einnahme von zusätzlichem Vitamin D die Magnesiumzufuhr des Köpers gesteigert werden. Ein Richtwert sind circa 400 Milligramm Magnesium am Tag. Bei einer hohen Dosierung des Vitamins steigt dieser Wert um 200 bis 300 Milligramm.

Bevor die Behandlung mit einem Präparat beginnt, sollte der vorhandene Vitamin D Anteil im Blut bestimmt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass richtig dosiert wird und die Behandlung ihr Ziel erreicht. Bei einer Unter- oder Überdosierung kann es passieren, dass sich der gewünschte Effekt der Behandlung nicht einstellt. Für einen einfachen Überblick können jedoch mittlerweile Selbsttest für zuhause bestellt werden. Dabei wird Blut am Finger abgenommen und anschließend in einem Labor ausgewertet. Als Idealwert für den Vitamin D Spiegel im Blut gelten etwa 30 ng pro Milliliter. Ist dieser Wert deutlich unterschritten, muss meist zunächst eine sehr große Menge Vitamin D zusätzlich aufgenommen werden. Anschließend wird die Dosierung angepasst. Für diesen Dosierungsplan sollte ein Arzt oder Fachverkäufer hinzugezogen werden. Eine Überschreitung von 7000 IE pro Kilogramm Körpergewicht ist jedoch zu keinem Zeitpunkt sinnvoll oder ratsam. Mit einer fachlich fundierten Dosierung und der richtigen Einnahme können Mangelerscheinungen effektiv und langfristig bekämpft und die Lebensqualität somit nachhaltig verbessert werden.